Die Kontaktstelle Oberwart stellt sich vor

Rathaus Oberwart (Foto: Tourismusverband)

Rathaus Oberwart (Foto: Tourismusverband)

Kontaktstellenleiter:
Hans RENNER
Tel.: 0664/4189525 oder
059133  1032, Fax: DW 109

Adresse:
Polizeiinspektion Oberwart

Bezirkspolizeikommando:
7400 Oberwart, Bahnhofstraße 4

Dienststellen:
11

Einwohner:
54.483

Flächenmäßige Ausdehnung:
732,69 km²

Gemeinden:
31

Sehenswürdigkeiten:
Schloss Bernstein, Burg Schlaining mit Friedensuniversität, Grabhügel aus der Kelten- u Römerzeit in Bernstein, spätgotische Kirche in Mariasdorf

Die Region ist Kreuzungspunkt der Kulturen. Evangelische und katholische Siedlungspunkte liegen ebenso nebeneinander wie auch jene der deutschsprachigen Bevölkerung, Ungarn, Kroaten und Roma.
Seit über 400 Jahren gibt es die Tatzmannsdorfer Kur. Der Bezirk Oberwart entwickelte sich nicht nur durch die geographische Lage zum wirtschaftlichen und politischen Zentrum der Region. Der Bezirk hatte lange Zeit unter der „toten Grenze“ zum Osten zu leiden. Es fehlen aber trotz aller Bemühungen auch heute noch viele Arbeitsplätze. In Pinkafeld gibt es eine Fachhochschule, deren Schwerpunkt in der Forschung nach erneuerbarer Energie liegt.
Mit den Weinbergen von Rechnitz, dem Csaterberg und dem Eisenberg befinden sich bedeutsame Riede der Weinidylle in der Nähe der Stadt Oberwart, genannt auch die Metropole des Südburgenlandes. Entlang der Pinkataler Weinstraße kann man erlesene Weine verkosten. Die Weingärten des Gebietes liegen auf malerischen Anlagen und die vielen Buschenschenken laden zum „idyllischen“ Genuss ein. Vom höchsten Berg des Burgenlandes (Geschriebenstein) bis zu den Ausläufern der ungarischen Tiefebene kann diese Region auch noch unberührte Natur bieten.

Bergbau in der Region Oberwart – es war einmal

Im Bernsteiner Felsenmuseum befindet sich in unterirdischen Stollengängen der Bergwerksteil des Museums. Bereits im Mittelalter gab es in Bernstein Abbau von Kupfer und Schwefelkies.
Schon zu sehr früher Zeit wusste die Menschheit Antimonerz und- metall zu schätzen, welches im Antimonerzbergbau in Schlaining abgebaut wurde. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurden im Mai 1938 die Arbeiten zur Wiedererrichtung des Bergbaubetriebes in Angriff genommen. Nach dem Abzug der Besatzungsmächte wurde Schlaining in die Bleiberger Bergwerks Union AG integriert. Am 31. August 1985 waren in diesem Betrieb 150 Personen beschäftigt. Das Bergwerk wurden inzwischen geschlossen und der Abbau dieser Erze eingestellt.

Naturpark Geschriebenstein – Irottkö

Der Naturpark erstreckt sich rund um den Geschriebenstein, welcher mit 884 m die höchste Erhebung des Burgenlandes ist. Ein Jagdlehrpfad und ein Weinlehrpfad in Rechnitz zeigen Wissenswertes über unsere Tier- und Pflanzenwelt und über die Entstehung des Weines. Im Winter laden im Naturpark drei gespurte Loipen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zur sportlichen Betätigung ein. Viele weitere Sehenswürdigkeiten wie eine Greifvogelstation, Skulpturenpark, Stiefelmachermuseum sowie viele weitere Veranstaltungen laden ein, diese einmalige Kulturlandschaft kennenzulernen.