IPA Panorama: Gefängnis Eiserner Vorhang

IPA Panorama: Sonderausgabe Burgenland20 Jahre sind nun seit dem Fall des Eisernen Vorhanges vergangen. Für die Menschen ist der freie Reise- und Güterverkehr zur Selbstverständlichkeit geworden. Nur einzelne Relikte im Grenzbereich erinnern an eine Zeit, in der Gewalt und Brutalität jeden Kontakt der Bürger beider Staaten zueinander unterbunden haben.
Für die Exekutive ist die Aufgabe nicht leichter geworden, denn viele Kriminelle kommen in unser Land, begehen Straftaten und setzen sich mit dem Diebsgut wieder über die Grenze ab. Obwohl die Polizei ausgezeichnete Arbeit leistet und viele Erfolge aufweisen kann, müssen ständig neue Strategien entwickelt werden, um der Gefahr einer weiter steigenden Kriminalität Einhalt zu gebieten.

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IPA Panorama: Ungarnaufstand 1956

Ungarn 1956 – das Streben einesVolkes nach Freiheit wurde durch russische Panzer brutal niedergewalzt.Vor 50 Jahren ging diese Meldung durch die Weltpresse. Menschenmassen flüchteten über die Grenze nach Österreich. Die beispiellose Hilfsbereitschaft unserer Eltern und Großeltern haben diese Menschen niemals vergessen. Jahrzehnte danach gab es für sie noch immer Dankschreiben aus aller Welt.

Zu diesem Thema läuft derzeit im Landesmuseum in Eisenstadt eine Ausstellung, die ab Herbst auch im Savaria Muzeum in Szombathely zu sehen sein wird. Flüchtlinge schildern in Interviews und dokumentieren an Hand von Fotos, wie sie damals unter Einsatz ihres Lebens ins Burgenland geflüchtet sind. Aus Angst vor der Sowjetarmee und Repressalien des ungarischen Geheim- dienstes haben sie ihr gesamtes Hab und Gut zurückgelassen. Mitgenommen wurde nur, was man selbst am Leib oder in Taschen mit den Händen tragen konnte. Die Gedanken aber hingen an ihrer geliebten Heimat. In ihren Ohren wollte das „Istem ald meg a magyart – Gott segne den Ungarn“, ihre Nationalhymne, als sie sich einige Tage frei glaubten, nicht verstummen. Doch es war traurige Wirklichkeit – sie waren Flüchtlinge.

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IPA Panorama: Russenzeit 1945 – 1955

Das Interesse für die Geschichte unserer Heimat hat in den letzten Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg erfreulicherweise sehr zugenommen – nicht nur bei der Jugend – sondern in der gesamten Bevölkerung. Oft kann aber das Wissen des einzelnen über die Vergangenheit und die historische Rolle seines Landes mit diesem Interesse nicht Schritt halten. Der Wunsch nach einer übersichtlichen, kurzgefaßten Geschichte unseres Landes lag daher einigen Schreibern am Herzen.

In der vorliegenden Broschüre wird die Zeit von 1945 bis 1955 aus der Sicht der Gendarmerie dargestellt. Die Artikel passieren auf wahren Begebenheiten und stammen aus dem Archiv des Landesgendarmeriekommandos. Beim Lesen dieser Sonderausgabe wird vielleicht bei so manchem die Erinnerung wach.

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