Fachtagung – IPA Jennersdorf

INTERNATIONALE IPA-FACHTAGUNG

Die IPA-Kontaktstelle Jennersdorf,  Landesgruppe Burgenland,  veranstaltete am 4. Juni 2018  eine internationale IPA-Fachtagung im Hotel  LANDHOFMÜHLE in 8384 Minihof-Liebau, Bezirk Jennersdorf, Süd-Burgenland. Die Idee zu dieser Veranstaltung wurde ziemlich genau vor einem Jahr, Anfang Juni 2017, bei einem Ausflug der Jennersdorfer über Einladung der Kollegen aus Fehring zu einem Anwesen in Hochstraden, Marktgemeinde St Anna a Aigen, geboren.
Das Programm war so gestaltet, dass am Vormittag und Nachmittag je zwei Präsentationen über internationale Kriminalfälle vorgeführt wurden.
Außer zahlreichen Beamten aus dem eigenen Bezirk und dem angrenzenden Bezirk Südost-Steiermark waren sechs Beamte aus Ungarn, drei aus Kroatien, drei aus Slowenen und ein italienischer Kollege  (je ein IPA-Funktionär und/oder Kriminaldienst-Beamte) anwesend.  Vom  Landesgruppenvorstand Burgenland waren Obmann Konrad LUCKENBERGER, sein Stv. Adolf Binder und Kassier Roland Piller vertreten.  Der Präsident der IPA  österreichische Sektion, Martin Hoffman, gaben den Jennersdorfern  ebenfalls die Ehre. Insgesamt waren 38 Teilnehmer.
Das Einleitungsreferat über die gemeinsame Geschichte der Regionen rund um die Bezirksstädte Jennersdorf, Körmend und Murska Sobota hielt der Direktor des Staatsarchives Marburg, Prof Ivan FRAS. Er begann mit der Schlacht zu Mogersdorf bzw. Szentgotthard im Jahre 1664, als die alliierte Armee der Habsburger die Osmanen abwehren konnte und endete mit seinem Vortrag bei den Geschehnissen von heute in der Grenzregion.
Am Abend waren sehr viele in- und ausländischen Teilnehmer sowie Gönner aus der Wirtschaft (Banken in Jennersdorf), Landes- und Gemeindepolitiker (LAbg. Bernhard HIRCZY, Bürgermeister von Jennersdorf, Reinhard DEUTSCH, Bürgermeister von Minihof-Liebau Helmut SAMPT , sowie der Bürgermeister der Gemeinde St Anna a Aigen Hannes WEIDINGER,  der Einladung zu einer Weinverkostung in ein Weingut am Jennersdorfer Tafelberg gefolgt. Dort wurden viele Gespräche bei dem einen oder anderem Glas geführt und so das Vertrauen zu den jeweils anderen Kriminalbeamten aus dem Nachbarland vertieft. Dies ganz im Sinne des IPA-Initiators, des englischen Polizisten Arthur Troop, der die INERNATIONAL POLICE ASSOCIATION im Jahre 1950 gründete und dessen Grundidee lautete: „Das höchste Ziel der IPA  sind  freundschaftliche Beziehungen, die gegenseitige Hilfe und das Verständnis zwischen Polizisten  des In- und Auslandes anzuregen. Und somit die internationale polizeiliche Zusammenarbeit durch Erfahrungsaustausch zu fördern.“
Der Kontaktstellen-Leiter:
       Othmar Lorenz

KontSt-JE Preisfischen

Freundschaftsfischen IPA – Güssing

IPA-Wanderung im Seewinkel

Radtour – KontSt. GS u JE

  • Gemeinsame Radtour der Kontaktstellen
  •  Güssing  und Jennersdorf
    am 09. Mai 2018

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr zur gemeinsamen Radtour der Bezirke Jennersdorf und Güssing wird diese nun im Bezirk Güssing durchgeführt. Auch hier soll wieder die Kameradschaftspflege und der Spaß im Vordergrund stehen.

Voraussichtliches Programm:

Treffpunkt der Teilnehmer: 10.00 Uhr im Gasthaus KRUTZLER in Heiligenbrunn
Ca. 11.00 Uhr: Nach ein bisschen small-talk und einem gemeinsamen Getränk, Abfahrt Richtung Moschendorf auf der L 246 bis Kreisverkehr B 56/B56a, rechts weiter auf der B 56 Richtung Moschendorf bis zum Radweg bei der Weinidylle, weiter auf der B 56 Richtung Gaas zur Dorfstube (ca 9,8 km). Ev. Labung mit Speis und Trank.

Ca 13.00 Uhr: Weiterfahrt Richtung Pinkataler Weinstraße (nach dem Ortsende von Gaas links abbiegen), weiter auf der Pinkataler Weinstraße zur Labestation Buschenschank Grosz, danach weiter Richtung Moschendorf vorbei an der Wasserwelt/Vinothek (bis hierher sind es insgesamt ca 15,8 km) und auf dem Radweg nach Strem. Im Ortsgebiet von Strem (Überquerung der B 56) geht es weiter Richtung Heiligenbrunn Kellerviertel zum Kellerstöckl des Helmut KRUTZLER (Labung mit Uhudler). Um ca 16.30 Uhr Weiterfahrt zum Gasthaus KRUTZLER (Gesamtlänge 23,5 km) zu einem gemeinsamen Essen und ev „ein bis zwei Getränke zur Fortsetzung des Gedankenaustauschs.

Anmeldungen:
Die Kollegen mögen ihr Interesse per Mail unter eduard.fikisz@polizei.gv.at oder walter.augustin@polizei.gv.at bekanntgeben.

Der Routenplan ist angeschlossen.

Servo per amiceko

 

KontSt.JE – Reise in den Süden

Istrien- und Triest-Reise
vom 26. bis 28. September 2017

Sechs Kollegen der Kontakt-Stelle Jennersdorf, Gerald BOGNAR,  Alexander GANEV, Peter LANG, Thomas BAUER, Franz LUKITSCH und Othmar LORENZ brachen am Morgen des 26. September 2017 auf, um Kollegen aus Triest zu treffen und die benachbarte Halbinsel Istrien rund um Porec zu erkunden.
Zu Mittag wurden wir bereits an der slowenisch- italienischen Staatsgrenze in Fernetti, Italien, von den dortigen Kollegen empfangen. (Siehe Foto !) Auf der Fahrt in das Zentrum von Triest zeigte uns Aldo ZULIANI (Polizia di Stato, Fernetti) einen kleinen Buschenschank mit herrlicher Aussicht über die gesamte Bucht vor Triest. Das Mittagessen wurde in einem von Touristen noch nicht entdeckten, ausgezeichneten Fisch-Restaurant eingenommen. Danach wurden wir durch das Schloss Miramare geführt und lernten viel bzw festigten unsere Kenntnisse über die gemeinsame österreich- italienische Geschichte der letzten Jahrhunderte. Vor einer Vionthek direkt an der Adria konnten wir den Sonnenuntergang genießen.
Dann ging es noch ca 80 km nach Süden, wo wir in Porec am Abend unser Hotel bezogen.
Der nächste Tag wurde bei perfektem Herbstwetter einer ausführlichen Besichtigung der vielen malerischen und engen Gassen gewidmet. Natürlich wurde auch die bekannteste Sehenswürdigkeit, die Euphrasius-Basilika mit dem Bischofspalast usw besucht. Den Abschluss bildete eine Besprechung in der Vinothek „Bacchus“, wo wir auf Kollegen aus Bayern trafen und feststellten, dass sie ähnliche Herausforderungen im Dienstvollzug haben.
Der dritte Tag (Heimreise) wurde wegen des traumhaften Wetters noch bis zum frühen Nachmittag für eine neuerliche Stadtbesichtigung in Porec genutzt.
Unser Chauffeur Franz LUKITSCH brachte uns wieder sicher zu unseren Familien nach Hause, wofür ihm ein besonderer Dank gebührt.

Der Kontaktstellenleiter:
Othmar Lorenz

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