Preisfischen im Süden

13. PREISFISCHEN
in Rohrbrunn, Gemeinde Deutsch-Kaltenbrunn

Am 14. September 2017, der wärmste Tag seit Anfang September, fand bei lebhaftem Wind, das 13. Preisfischen der KSt Jennersdorf in Rohrbrunn statt.  Es nahmen elf Mannschaften aus zwei Bezirken der  Steiermark und den drei südlichen Bezirken aus dem Burgenland teil. Das Gesamtgewicht aller an diesem Tag gefangenen Fische beläuft sich auf 149,05 kg und der schwerste von Rudolf KLINGER (Hartberg-Senioren) an Land gezogene, wog 6,85 kg. Die Siegerehrung wurde vom Ehrengast, unserem LG Obmann Konrad LUCKENBERGER, vorgenommen. Die Trophäen und Medaillen überreichte er an folgende Kollegen:
Die Einzelwertung wurde von Roman STROHMEYER, OW II, 15,30 kg, vor Günther PERL, JE I, 13,25 kg, und Oskar SCHILS, 
PI Strem, GS, 12,95kg, gewonnen. 
Bei den Mannschaften ging das Team, Hartberg-Senioren, Werner KAISER, Fritz REICHL und Rudolf KLINGER, vor den Mannschaften Oberwart II, Roman STROHMEYER, Heinz HERMANN sowie Heinz VENUS, und PI Strem(GS), Oskar SCHILS, Otto SCHILS und Fritz MUHR, als Sieger hervor.
Den heuer erstmals bewerteten IPA-Südost-Österreich-CUP, also die Gesamtwertung der Fischer-Veranstaltungen von Mai bis September 2017 in Fürstenfeld, Güssing und Jennersdorf gewann überlegen Roman STROHMEYER (48,8 kg) vor Herbert OSTZOVICS und Heinz HERMANN. Der Veranstalter bedankt sich nochmals bei allen Teilnehmern und Kollegen, besonders bei Gerald BOGNAR, Günther PERL, Pressefotograf Hannes SCHULZE-BAUER und beim Teichbesitzer Josef EBERL mit seinem Team, die im Hintergrund für den guten Ablauf der Veranstaltung gesorgt und somit den IPA-Gedanken „Dienen in Freundschaft“ am Leben gehalten haben.

Servo per Amikeco

Der Kontaktstellen-Leiter:
(Othmar Lorenz)

 

 

Nationalpark Neusiedler See – IPA Wanderung

Im  August 2017 veranstaltete die IPA Kontaktstelle Neusiedl/See eine Benefizwanderung durch den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel.  Start und Ziel der Wanderung war die idyllische Finklacke in Apetlon. Die Strecke führte 8 km quer durch den Nationalpark.
Um 09:00 Uhr starteten fast 200 Wanderer, angeführt vom Kontaktstellenleiter Herbert LEYRER, den Rundkurs. Bei sommerlichen Temperaturen von fast 30° durchwanderten die Teilnehmer die Bewahrungszonen Sandegg und Neudegg und kamen gegen 11:00 Uhr wieder zur Finklacke zurück.
Der Ausklang erfolgte bei einem Frühschoppen, aufgespielt von der  „Nationalparkmusi.“ Verköstig wurden die Teilnehmer und Gäste mit Grillspezialitäten aus der Region.
Es freute uns besonders, dass heuer wieder Martin HOFFMANN,  Präsident der IPA Österreichs, als Wanderer und Konrad LUCKENBERGER, Landesgruppenobmann IPA Burgenland, als Frühschoppengast, mit ihren Gattinnen an der Veranstaltung teilnahmen.
Der Bergsteiger und Abenteurer, Hans GOGER, aus Wolfau im Südburgenland, besuchte ebenfalls die Veranstaltung, gab eine Autogrammstunde und verkaufte Bücher deren Reinerlös ebenfalls dem karitativen Zweck zu Gute kam. Danach, gegen 14:00 Uhr, startete er zu Fuß die Expedition vom tiefsten Punkt Österreichs in Apetlon – zum höchsten,  dem Großglockner.
Die Wanderung und das anschließende Frühschoppen waren ein voller Erfolg. Es konnte ein Reinerlös von 4.416,- Euro erzielt werden.
Das Geld kommt der Familie STRUDLER in Podersdorf zu Gute. Der Vater verstarb heuer, mit 42 Jahren an Krebs. Er hinterlässt eine Frau mit zwei Kleinkindern.
Die IPA Kontaktstelle Neusiedl/See bedankt sich bei allen Spendern, Teilnehmern und Helfern für die gelungene Veranstaltung.

Manfred Hafner
Kontaktstellenleiter Stv.

 

Nationalpark Seewinkel

Radtour KontSt.- JE u GS

Gemeinsame Radtour der Kontaktstellen Jennersdorf und Güssing

Am 11. Mai 2017 veranstalteten die Kontaktstellen Güssing (Edurad FIKISZ und Ewald KEGLOVTIS) und Jennersdorf  (Gerald BOGNAR und Othmar LORENZ) eine gemeinsame Radtour, die in der südlichsten Ortschaft im Bezirk Güssing, Limbach, gestartet wurde und dort wieder sein Ziel fand. Die Strecke führte über abgelegene Gemeindestraßen zum Badesee Königdorf – siehe Foto –  entlang der Lafnitz nach Rudersdorf, wo uns dankenswerterweise unser IPA-Freund Gottlieb ERNST zu einer Jause und Getränken einlud. Dies war auch für viele notwendig, denn unmittelbar nach diesem Boxen-Stopp begann eine steil ansteigende Bergetappe, die, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen, von allen gut gemeistert wurde. (Taxidienst konnte für die nicht ganz fitten Kollegen kurzfristig organisiert werden.) Auf dem am Bergkamm verlaufenden Radweg  ging es zur Endstation – Gasthaus Limbacherhof – in Limbach, wo die Energiespeicher mit köstlichen Speisen wieder aufgeladen wurden.
Insgesamt nahmen an dieser Radtour 26  IPA-Mitglieder bei idealem Frühlingswetter – knapp über 20 Grad Celsius und Sonnenschein – teil.  Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass diese Veranstaltung seitens der Dienststellenleiter und Sportwarte beider Bezirke  bestens unterstützt wurde.

 Der Kontaktstellen-Leiter:
(Othmar Lorenz)

 

 

 

 

Kontaktstelle Jennersdorf – Stockturnier

Stockturnier mit Unterstützung der Kontaktstelle Jennersdorf

Unter Federführung von Reinhard GUMHOLD und mit Unterstützung der Kontaktstelle Jennersdorf wurde auf der Stockschießanlage in Neumarkt/R ihr das  19. Stockturnier durchgeführt, wobei jede Polizeidienststelle im Bezirk zumindest eine Mannschaft stellte.
Insgesamt nahmen 10 Mannschaften, eine aus dem ehemaligen Bezirk Fürstenfeld, teil. Nach einem spannenden und vor allem kameradschaftlich wertvollen Nachmittag,  konnte die am besten ausgeruhte Mannschaft, die IPA-Pensionisten,  mit Anton ZOTTER, Alfred SACH,  Andreas SCHMIDT und Günter GILLY,  ohne Verlustpunkte den 1. Platz erobern.
Auf den Plätzen 2 und 3 folgten die Mannschaften der Dienststellen Heiligenkreuz/L
(Reinhard GUMHOLD, Theo JAINDL, Martin SCHMIDT und Christoph PUMM)  und Minihof-Liebau (Josef KLOIBER, Karl WILFLING, Roland HORVATH u Hannes PETANOVITSCH).

 

Dreiländereck – Treffen

Über Initiative der Kontaktstelle Jennersdorf trafen sich am 26. April 2017 je eine Polizei-Streife aus Slowenien, Ungarn und Österreich beim Dreiländer-Eckstein in Oberdrosen, Gemeinde St Martin an der Raab, Bezirk Jennersdorf, bzw. Szentgotthard-Felsöszölnök (H) und Matjasevci (SLO). An diesem Ort trafen sich am 27. Mai 2015 die Staatspräsidenten von Slowenien, Borut Pahor, von Ungarn, Janos Ader, und von Österreich, Heinz Fischer, um die hohe Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu unterstreichen. Genau um diese Symbolik ging es auch den Polizeibeamten und IPA-Mitgliedern aus den drei benachbarten Staaten.

Wie die Praxis zeigt, funktioniert dies auch sehr gut:
Anfang Oktober 2016 brachen vorerst unbekannte Täter in drei Wohnhäuser im Bezirk Jennersdorf ein. Aus einem Haus wurden Schmuck und Uhren im Wert von über € 30.000,00 gestohlen. Bei einem der drei Tatorte, war die Besitzerin zu Hause, die trotz mehrmaligen läutens  nicht zur Tür ging. Sie beobachtete ein Pärchen, das ein paar Mal um das Haus herumschlich. Nach kurzer Zeit bemerkte sie ein Geräusch im Schlafzimmer und konnte den Mann beim Versuch, das Fenster mit einem Werkzeug aufzubrechen, beobachten. Durch einen lauten Aufschrei konnte sie diesen und seine Komplizin in die Flucht jagen. Ein paar Wochen später konnte nach umfangreichen Ermittlungen des Kriminaldienstes des BPK Jennersdorf Fotos von verdächtigen Einbrechern (Pärchen laut damaliger Beschreibung) der Besitzerin vorgelegt werden. Sie erkannte diese zweifelsfrei. Es handelte sich um einen mehrfach in seiner Heimat in Tschechien vorbestraften 43-jährigen Mann und dessen Lebensgefährtin. Jedoch konnte in Österreich kein Haftbefehl erwirkt werden. Die Fotos und Personendaten wurden Anfang Jänner 2017 den ungarischen und slowenischen Kollegen übermittelt. Bereits Mitte Jänner konnten die ungarischen Kriminalbeamten anhand von Videoaufnahmen und mit den Fotos aus Österreich dasselbe Einbrecher-Pärchen identifi- zieren, die um den 20. Jänner 2017 in Szentgotthard in zwei Wohnhäuser eingebrochen hatten. Auch in Ungarn konnten sie nicht festgenommen werden. Sie zogen weiter über die Staatsgrenze nach Slowenien. In der Region um Marburg brachen die beiden Tschechen wieder in mehrere Wohnhäuser ein und stahlen Schmuck und Bargeld. Aufgrund der österr. Fotos und anderer Hinweise konnten sie Anfang Februar 2017 nahe Marburg festgenommen und in U-Haft gesetzt werden. Von der Staatsanwaltschaft Marburg konnten ihnen drei Straftaten nachgewiesen werden. Nach Verbüßung ihrer Strafe in Slowenien werden sie von den ungarischen und schließlich österreichischen Justiz beamtshandelt werden.

Somit sollte das Treffen ganz allgemein und auch besonders für diesen Ermittlungserfolg symbolisch für die ausgezeichnete polizeiliche Zusammenarbeit zwischen den drei Staaten gesehen werden.

Der Kontaktstellenleiter
Othmar Lorenz

PS: Fotos von Hannes SCHULZE-BAUER

 

 

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